Merken An einem verregneten Sonntagabend, als der Herbstwind ums Haus pfiff, zog ich durch meine Küche ein Duft, der mich sofort in meine Großmutter kleines Haus zurückversetzte. Damals hatte ich zufällig beobachtet, wie sie einen zähen Rinderbraten in Wolle einhüllte. Der ganze Tag köchelte er sanft auf ihrem Herd. Jetzt, Jahre später, stand ich selbst vor einem schweren gusseisernen Topf und wusste: Dieses Gericht wäre Liebe, die Zeit braucht.
Ich erinnere mich daran, wie ich beim ersten Mal ganz stolz meine Familie um den Tisch versammelte. Als ich den Deckel hob, stieg eine Wolke aus Rotwein, Kräutern und geschmortem Fleisch auf. Mein kleiner Neugeborener, der eigentlich schon schlafen sollte, klopfte plötzlich mit seinen Fäustchen gegen den Teller und wollte sofort probieren. So ein Gericht verbindet Generationen.
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Zutaten
- Rinderbraten: Ein gut marmorierter Nacken oder Schulterbraten eignet sich perfekt für langsames Schmoren
- Salz und Pfeffer: Diese Basisgewürze sollten niemals sparsam verwendet werden, da sie dem Fleisch Geschmack verleihen
- Mehl: Eine leichte Mehlbeschichtung hilft beim Anbraten und gibt der Soße später Bindung
- Olivenöl oder Pflanzenöl: Wähle ein hitzebeständiges Öl für das scharfe Anbraten
- Butter: Ein Klecks Butter verleiht dem Braten zusätzliche Geschmackstiefe
- Gelbe Zwiebel: In keilförmige Spalten geschnitten, bilden sie die Geschmacksbasis
- Knoblauch: Ganz zerdrückt gibt er sanftes Aroma an die Soße ab
- Möhren: In grobe Stücke geschnitten, werden sie butterzart
- Sellerie: Fügt eine frische, herzhafte Note hinzu
- Mini-Kartoffeln: Ganz oder halbiert nehmen sie die Soße wunderbar auf
- Tomatenmark: Eingekocht entwickelt es eine dunkle, intensive Geschmacksbasis
- Trockener Rotwein: Ein kräftiger Rotwein verleiht der Soße Tiefe und Komplexität
- Rinderbrühe: Eine kräftige Brühe ist das Rückgrat des gesamten Gerichts
- Worcestersauce: Ein Löffel davon gibt umami und Tiefe
- Frischer Rosmarin: Die Nadeln geben ein kräftiges, holziges Aroma
- Frischer Thymian: Feine Kräuternoten ergänzen das Rosmarin perfekt
- Lorbeerblätter: Sie geben langsam ihr Aroma an die Soße ab
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Anweisungen
- Den Braten vorbereiten:
- Das Fleisch gründlich trocken tupfen und mit Salz und Pfeffer reichlich von allen Seiten würzen
- Das Fleisch bemehlen:
- Den Braten leicht in Mehl wenden und überschüssiges Mehl abklopfen
- Scharf anbraten:
- Zwei Esslöffel Öl und die Butter in einem schweren Topf bei mittelhoher Hitze erhitzen, den Braten vier bis fünf Minuten pro Seite satt braun anbraten
- Ruhig liegen lassen:
- Den gebratenen Braten auf einen Teller legen und zur Seite stellen
- Gemüse anbraten:
- Die Hitze auf mittlere Stufe reduzieren, bei Bedarf den restlichen Esslöffel Öl hinzufügen, Zwiebelkeile drei bis vier Minuten weich und goldbraun anbraten
- Knoblauch hinzufügen:
- Den zerdrückten Knoblauch zufügen und dreißig bis sechzig Sekunden rösten
- Tomatenmark einkochen:
- Das Tomatenmark einrühren und ein bis zwei Minuten kochen, bis es dunkler wird
- Rotwein ablöschen:
- Den Rotwein eingießen und den Topfboden mit einem Holzlöffel von den Bratanbackungen lösen, zwei bis drei Minuten köcheln
- Brühe und Gewürze:
- Die Rinderbrühe und Worcestersauce einrühren
- Kräuter zufügen:
- Den Braten zurückbringen:
- Das Fleisch mit allen Säften zurück in den Topf legen, in die Flüssigkeit betten
- Sanft köcheln lassen:
- Alles einmal aufwallen lassen, den Topf fest abdecken und bei kleiner Hitze oder im Ofen für anderthalb Stunden schmoren
- Wenden und Gemüse hinzufügen:
- Den Braten nach eineinhalb Stunden vorsichtig wenden, Möhren, Sellerie und Kartoffeln rundherum verteilen und wieder abdecken
- Weiter schmoren:
- Noch eineinhalb bis zwei Stunden köcheln lassen, bis das Fleisch sehr zart ist und das Gemüse weich
- Fleisch und Gemüse herausnehmen:
- Den Braten und das Gemüse auf eine Platte geben, mit Folie locker abdecken
- Die Soße abnehmen:
- Das überschüssige Fett von der Oberfläche der Soße abschöpfen
- Die Soße binden:
- Die Soße zum Kochen bringen und die mit kaltem Wasser angerührte Maisstärke einrühren, zwei bis drei Minuten köcheln
- Kräuter entfernen:
- Die Kräuterstiele und Lorbeerblätter herausfischen
- Anrichten:
- Das Fleisch in grobe Stücke zerlegen oder quer zur Faser in Scheiben schneiden
- Servieren:
- Das Fleisch zurück in den Topf geben oder über das Gemüse auf einer Platte anrichten und mit Soße übergießen, nach Belieben mit frischem Petersilie bestreuen
- Harte, knusprige Semmeln sind ideal zum Saft-Auftunken
- Eine frische grüne Salatbeilage schafft schöne Balance
- Ein voller Rotwein aus derselben Flasche wie im Topf passt wunderbar
- → Wie lange muss das Rinderbraten schmoren?
Das Rinderbraten benötigt insgesamt 3 Stunden Schmorzeit. Nach 1,5 Stunden wenden Sie das Fleisch und fügen das Gemüse hinzu. Weitere 1,5 bis 2 Stunden garen, bis das Fleisch sehr zart ist.
- → Kann ich dieses Gericht im Slow Cooker zubereiten?
Ja, nach dem Anbraten alles in den Slow Cooker geben. 8-10 Stunden auf niedriger Stufe oder 5-6 Stunden auf hoher Stufe. Fügen Sie das Gemüse zur Hälfte der Garzeit hinzu, damit es bissfest bleibt.
- → Welcher Wein eignet sich am besten?
Ein trockener Rotwein wie Merlot, Cabernet Sauvignon oder Pinot Noir funktioniert hervorragend. Für eine alkoholfreie Variante ersetzen Sie den Wein durch zusätzliche Rinderbrühe.
- → Wie mache ich die Soße sämiger?
Für eine dickere Soße können Sie vor dem Servieren eine Mischung aus 1,5 EL Maisstärke und 2 EL kaltem Wasser einrühren. 2-3 Minuten köcheln lassen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
- → Kann ich Reste einfrieren?
Absolut. Geschmortes Rinderbraten lässt sich hervorragend einfrieren. Trennen Sie Fleisch, Gemüse und Soße portionsweise in luftdichten Behältern. Bis zu 3 Monate gefroren aufbewahren.
- → Welche Beilagen passen dazu?
Knuspriges Brot, Butter-Nudeln, pürierte Kartoffeln oder frisches Grün sind ideale Beilagen. Die reiche Soße eignet sich perfekt zum Dippen.
- Großer schwerer Topf oder Bräter oder Schongarer
- Kochbesteck
- Holzlöffel
- Scharfes Messer
- Schneidebrett
- Suppenkelle
- Enthält: Weizen (Mehl), Soja (falls Worcestershire-Sauce Soja enthält), Milchprodukte (Butter)
- Für glutenfrei: Glutenfreies Mehl verwenden und sicherstellen, dass Brühe und Worcestershire-Sauce glutenfrei sind
- Immer Zutatenetiketten auf mögliche Allergene überprüfen
- Kalorien: 940
- Fett: 48 g
- Kohlenhydrate: 38 g
- Eiweiß: 74 g
Merken Nachdem ich dieses Rezept mehrfach gekocht hatte, bemerkte ich, wie es zu meinem sonntäglichem Ritual wurde. Der Duft füllte das ganze Haus, und meine Familie versammelte sich geduldig um den Tisch. In diesen Momenten wurde mir klar: Ein solcher Braten ist mehr als nur Essen.
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Das Schmoren verstehen
Beim langsamen Schmoren verwandeln sich Bindegewebe und Kollagen in weiche Gelatine. Das Geheimnis liegt im geduldigen Warten bei kleiner Hitze, während das Fleisch in der Flüssigkeitbadet. Es ist Magie in einem schweren Topf.
Den perfekten Rotwein wählen
Ein kräftiger Rotwein wie Cabernet Sauvignon oder Merlot verleiht der Soße Tiefe. Wenn du keinen Alkohol verwenden möchtest, kannst du stattdessen zusätzliche Rinderbrühe verwenden. Das Ergebnis wird trotzdem hervorragend.
Die ideale Beilage wählen
Dieser Braten schmeckt am besten mit knusprigem Brot, butterweichen Nudeln oder cremigen Kartoffelbrei. Der柔和die Soße verlangt nach etwas, das sie perfekt aufsaugt.
Merken Gedenk der langsamen Momente am Herd, während das Fleisch weich wird. So ein Braten braucht Zeit und Geduld, doch die Belohnung ist ein Fest, das Generationen verbindet.
Rezept FAQ
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Schmorendes Rinderbraten mit Gemüse
Zartes, langsam geschmortes Rinderbraten in Rotwein mit Wurzelgemüse für einen herzhaften, wohliges Gericht.
Zutaten
Rindfleisch und Gewürze
Zum Anbraten
Gemüse und Aromaten
Braisierliquid und Kräuter
Optional
Zubereitung
Ofen vorbereiten: Backofen auf 150°C vorheizen, falls die Backofen-Methode verwendet wird.
Rindfleisch würzen: Den Rinderschulterbraten trocken tupfen und alle Seiten mit Meersalz und schwarzem Pfeffer würzen.
Mit Mehl bestäuben: Den Braten leicht mit Mehl bestäuben und überschüssiges Mehl abklopfen.
Fleisch anbraten: 30 ml Öl und Butter in einem großen, schweren Topf oder Bräter bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen. Den Braten von allen Seiten 4 bis 5 Minuten lang anbraten, bis er tiefbraun ist. Auch die Kanten anbraten. Den Braten auf einen Teller überführen.
Aromaten kochen: Die Hitze auf mittlere Stufe reduzieren. Bei Bedarf die restlichen 15 ml Öl hinzufügen. Zwiebelspalten hinzufügen und 3 bis 4 Minuten kochen, bis sie erweicht und goldbraun sind. Knoblauch hinzufügen und 30 bis 60 Sekunden kochen, bis er duftend ist.
Tomatenmark einarbeiten: Tomatenmark einrühren und 1 bis 2 Minuten kochen, bis es dunkler wird.
Rotwein deglaçieren: Rotwein eingießen und die am Boden haftenden braunen Bits abkratzen. 2 bis 3 Minuten köcheln lassen, um leicht zu reduzieren.
Brühe und Worcestershire-Sauce hinzufügen: Rinderbrühe und Worcestershire-Sauce hinzufügen und umrühren.
Kräuter hinzufügen: Rosmarin, Thymian und Lorbeerblätter hinzufügen. Den Braten und eventuelle Säfte zurück in den Topf geben und in die Flüssigkeit einbetten, sodass diese etwa zur Hälfte des Fleisches reicht.
Kochvorgang starten: Zum sanften Köcheln bei mittlerer Hitze bringen. Gut abgedeckt mit reduzierter Hitze auf niedriger Stufe garen oder in den Backofen transferieren. 1,5 Stunden kochen.
Gemüse hinzufügen: Nach 1,5 Stunden den Braten wenden. Karotten, Staudensellerie und Kartoffeln um den Braten verteilen und in der Flüssigkeit eintauchen. Abdecken und weitere 1,5 bis 2 Stunden kochen, bis das Rindfleisch sehr zart ist und das Gemüse weich, aber noch ganz ist.
Fleisch und Gemüse entnehmen: Braten und Gemüse auf eine Platte überführen und mit Folie zelten. Überschüssiges Fett von der Flüssigkeit abschöpfen.
Sauce eindicken: Für eine dickere Sauce die Flüssigkeit zum Köcheln bringen. Die Speisestärke-Mischung einrühren und 2 bis 3 Minuten kochen, bis die Sauce eindickt. Bei Bedarf mit Brühe verdünnen.
Fleisch vorbereiten: Kräuterstängel und Lorbeerblätter entfernen. Rindfleisch in großen Stücken zerlegen oder gegen die Faserrichtung aufschneiden.
Fleisch zurück in den Topf: Rindfleisch zurück in den Topf geben oder über dem Gemüse anordnen und Sauce darüber löffeln. Bei Wunsch mit gehackter Petersilie garnieren.
Servieren: Heiß servieren, idealerweise mit Vollkornbrot, Butternudeln oder Kartoffelpüree.
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